Luftaufnahme des TSBW Husum


Swinging Ballroom im TSBW

Let´s Dance heißt es am 3. September , wenn das TSBW Freizeithaus zur Swingparty einlädt.

Keine Frage: Swing ist in! Die Musik von Duke Ellington, Frank Sinatra oder Glenn Miller erlebt zurzeit ein bemerkenswertes Revival – und erweist sich dabei als absolut tanzbar!
Für den authentischen Live-Sound sorgen dabei die in Husum bestens bekannten Sultans Of Swing. Seit 1998 sind die acht Musiker aus Kiel und Hamburg zusammen mit der Lübecker Sängerin Tina Andres in Sachen Musik der 30er und 40er Jahre unterwegs auf norddeutschen Bühnen. Sie präsentieren Swing, der sich der Tradition verpflichtet fühlt, ohne jedoch altbacken zu wirken.
Ebenfalls mit dabei ist DJ Jörg Demitz vom legendären Kieler Friday Night Hop, dem ultimativen Swing-Tanz Event der Landeshauptstadt.
Er wird auch zu Beginn des Abends einen Lindy Hop Schnupperkurs anbieten, bei dem man sich jene swingenden Tanzfiguren aneignen kann, die in den 30er Jahren im New Yorker Savoy Ballroom erfunden wurden.
Entspannt dem Jazz lauschen oder selbst die Beine fliegen lassen: Beides sollte an diesem Abend möglich sein. Und das ganz leger ohne Dresscode.
Die Besetzung:
Tina Andres (Gesang), Heiko Quistorf (Trompete), Arvid Maltzahn (Posaune), Heribert Kroll (Saxophon, Klarinette), Jens Tolksdorf (Saxophon) Vera von Reibnitz (Piano) Jens Köhler (Gitarre), Joachim Roth (Bass), Miele Meletschus (Drums) Special Guest: Jörg Demitz (DJ)Link: www.sultans-swing.de

Vorverkauf ab dem 16. August 2010

Karten gibt es im Vvk für 12 Euro,
im Freizeithaus TSBW 04841/8992753,
in der Fielmann Filiale Husum,
per Mail:haack@tsbw.de
oder an der AK für 15 Euro

JAZUL und Bandleader Ingolf Burkhardt starten mit neuem Label C.A.R.E. Music Group durch!

Am 2.Oktober 2010 um 20:00 Uhr im Freizeithaus-TSBW,Husum

Mit Tom Glagows 2008 gegründetem Label hat JAZUL nun den idealen Partner gefunden. Das neue Album „THAT…!“ Vertrieb: edelkultur!
Jazul – das ist ein Mix aus gefühlvollem Soul und jazzigen Harmonien, der seit seinen Ursprüngen bei den Crusaders, Blue Mitchell oder Freddie Hubbard selten so mitreißend klang. Dass drei der vier Ausnahmemusiker der Band gerade nicht aus dem Jazz, sondern dem Rock, Pop und Hip-Hop stammen, verleiht Jazul eine unvergleichliche Frische. Dabei trägt jeder einzelne dieser vier genialen Individualisten seinen Teil zu dem einzigartigen und ganz typischen Jazul-Sound bei.
Burk Artist Management – Regine Burk steht für das Ganze:
„Es gibt selten und sehr wenige Personen, mit denen man auf so natürlicher und ehrlicher Basis erfolgreich zusammen arbeiten kann und daneben diese außergewöhnliche musikalische Virtuosität findet“!
Frontmann Ingolf Burkhardt spielte bei den weltweit bedeutendsten BigBands und Jazzorchestern. Seine Fähigkeiten vervollkommnte er bei Größen wie Bobby Shew und in der NDR BigBand, wo er seit 18 Jahren u.a. mit Van Morrison, Al Jarreau oder Bobby Mc Ferrin zusammenspielt – Namen, die für sich sprechen.
Einen begnadeten Bassisten fand er in Achim Rafain, der Dank einer einzigartigen Spieltechnik auf seinem speziell modifizierten Instrument zu wunderbar swingenden Melodien eine ganze Palette an verblüffenden Harmonien zaubert und so ein großes Stück des JAZUL-Klanges ausmacht.
Als Meister seines Faches gilt auch Gitarrist Roland Cabezas, der nach seinen Pop-Projekten mit Orange Blue oder den No Angels bei MTV unplugged sein Repertoire in der NDR Big Band immens erweitert hat und dabei mit Größen wie Mark Walker, Oscar Stagnaro, Omar Sosa und Jaques Morelenbaum auf der Bühne stand.
Auch als regelmäßiger Partner von Meisterpercussionist Trilok Gurtu machte er sich in der internationalen Jazz-Szene einen Namen und spielte 2008 auf europäischen Festivals mit Jan Garbarek oder der großen afrikanischen Diva Oumou Sangare. Cabezas´ Spiel besticht bei aller Kraft und Dynamik durch seine enorme Sensibilität.
Die unglaublichen Beats von Drummer und Producer David „Dezzie“ Paulicke perfektionieren dabei den sagenhaften Groove mit absolut originellen Rhythmen.
Ihr gefeiertes Debüt-Album „What…?“ hatte die Band 2007 mit Originalen der Fusion-Musik aus den Siebzigern und eigenen musikalischen Vorlieben wie Gershwins „Summertime“ oder einer leidenschaftlichen Version von Puccinis „Nessum dorma“ bestückt.
Seitdem hat sich Jazul weiterentwickelt und seinem Mix eine große Portion mehr Pop in der neuen Produktion „THAT…!“ hinzugefügt.
Neben Coverversionen wie 'Pamela' (TOTO), das von Cabezas auf spanisch gesungene 'Fragile’ (Sting), und 'König von Deutschland' (Rio Reiser) peppen eigens komponierte Titel wie 'Zone sheet' (Hamburgisch- so'n shiit), 'lossmer my roo' (Lass mich in Ruhe) oder ein badischer Telefonrap das Programm mit originellem Witz auf. Auch mit den von den Musikern selbst eingebrachten dreistimmigen Vocals erweitert die Band ihr beeindruckendes Klangarsenal um eine weitere Facette. Dabei geht die Jazz-Basis nicht verloren, ist aber meist groovig bis rockig angehaucht.
Der außergewöhnliche Sound von Jazul folgt immer der ursprünglichen Idee der vier Künstler: Sie nehmen sich alle Freiheiten und machen Musik die aus dem Inneren kommt, und die lässt einen nicht mehr los.

Info unter:haack@tsbw.de 
oder unter:04841/8992753

Das Neue Programm „Jetzt erst recht“

Am 30.Oktober um 20 Uhr im Freizeithaus-TSBW,Husum

"Broschmann und Finke"
Nach „Die Zeit ist reif“, Nützt ja nix“ und einem „Best of “ Programm, sagte sich das Trio der Broschmann & Finke Company „Jetzt erst recht“ und präsentiert damit sein drittes Bühnenwerk. Sie sind schwerlich einem bestimmten Genre zuzuordnen, doch stets verzaubern sie ihr Publikum mit einer humoristischen Vielfalt aus Aktion, Musik und Schauspiel. Revueartig läuft vor den Augen der Zuschauer ein abwechslungsreiches Theatererlebnis ab.Dirk Magnussen und Holger Obbelode können aus dem Vollen schöpfen. Mit Michael Wempner verfügen sie über einen Autor, der seinen Mitspielern die Rollen direkt auf den Leib schreibt. Ihm verdankt die Broschmann & Finke Company den Großteil der skurrilen Einfälle und Texte. In der Umsetzung sparen die drei nicht mit Gesellschaftskritik und überzeichnen gewollt Szenen des wahren Lebens.Treffend formulierte Wahrheiten werden geschickt in musikalische Verpackung gehüllt und in ständig wechselndem Gewand serviert. Augenzwinkernd überschütten sie ihr Publikum mit facettenreichem Humor wenn sie z. B. die Gesundheitsreform aufs Korn nehmen. Eine besondere Komik beweisen sie beim Ausfechten von Konflikten mit den Göttern in Weiß. So treffen ausgerechnet in der Schwarzwaldklinik die Fernsehdoktoren Dr. Teschner und Dr. House aufeinander, da ist das Chaos vorprogrammiert. Auf ihrem kulturellen Streifzug gibt es keine Tabus. Sie interpretieren, dichten, verulken, kritisieren, predigen, erklären und singen was das Zeug hält. Ob Kirche, Kunst oder Kultur, vor nichts macht die kreative Künstlertruppe Halt und es gibt kein Halten mehr, wenn sie ansetzen traditionelles Liedgut mit Kunststoffrohren zum Besten zu geben. Die Irrungen und Wirrungen der Liebe werden bei den „Brofis“ zur Herzensangelegenheit, wenn die Angebetete sich kurz darauf als Mogelpackung erweist, die gut geplante Liebesnacht wegen Dunkelheit ausfallen muss oder die Freundin musikalisch zum Verlassen ihres Mannes gedrängt wird. Variantenreich wird das deutsche Lehrerleben und das dänische Volkshochschulsystem beleuchtet. Vorsicht ist geboten, wenn Dirk Magnussen in der kleinen Zooshow Tiere aus der ganzen Welt vorstellt. Aber auch ein kritischer Blick in die Zukunft fehlt nicht und so treten Michael Wempner und Dirk Magnussen als Rentner auf und spielen eine Fiktion, der sie sich wohl selbst einmal im Alter ausgesetzt sehen. Wie aus dem Leben gegriffen dagegen sind Frau Broschmann und Frau Finke, die Namensgeberinnen der Gruppe. Ohne Rücksicht auf Verluste ziehen sie über alles her, was ihnen bei ihrer Verbaljonglage über die Zunge kommt und so kriegen fast alle ihr Fett weg.
Internet: www.broschmann-finke.de
Karten gibt es ab September im
Vvk für 18 Euro im TSBW Husum 04841/8992753,
per Mail:haack@tsbw.de
oder an der Ak für 22 Euro

 

KLAUS LAGE

„ALLEINGANG“

Solo-Tour 2010

Am Freitag 5.November im Freizeithaus TSBW,Husum

Im Herbst 2010 schließt sich ein Kreis: Nach 30 Jahren ist Klaus Lage zum ersten Malwieder ganz allein auf der Bühne zu erleben.Als er Ende der 1970er Jahre beim „Berliner Rock Ensemble“ ausstieg, um mit deutschsprachigenLiedern und unter eigenem Namen aufzutreten, verdiente sich Klaus Lagedie ersten Sporen als rockiger Liedermacher in den Berliner Folkclubs. Kurz darauferschien seine erste Single „Alle ham´s geschafft außer mir“. Diese Behauptung erwiessich allerdings später bekanntlich als unzutreffend.Denn es folgt eine bemerkenswerte Karriere mit vielen Höhen und auch manchenTiefen. Chartserfolge, Gold- und Platin-Schallplatten, Top-Ten-Hits, von denen mit„1001 Nacht“, „Faust auf Faust“ und „Monopoli“ sogar drei zum Kanon der deutschenLiedkultur gehören, unzählige ausverkaufte Konzerte mit seiner Band in fast allen Hallendes Landes, Kooperationen mit Künstlerkollegen verschiedener Genres und – bei allemkommerziellen Erfolg – immer auch das uneigennützige Engagement für wichtigegesellschaftliche Anliegen, vor allem für die Friedens-, Gewerkschafts- und Umweltbewegungen.Denn nie hat sich Klaus Lage vom Scheinwerferlicht des Erfolgs blendenlassen. Nie seine soziale Herkunft (seine ersten Berufe waren Erzieher und Sozialarbeiter) und seine künstlerischen Wurzeln (Blues und Rock) vergessen.Und immer wieder hat ereigene Wege abseits der medial vorgegebenen Trampelpfade eingeschlagen, ist in andere Stilrichtungen (Lieder, Jazz, Pop, Chanson) eingetaucht, hat Neues ausprobiert. Ist Risiken eingegangen, wie es seine Art ist. Getreu dem Motto: „Raus aus dem Hamsterrad,rein ins Vergnügen!“Die Konstante dabei: seine Stimme, die sowohl rau und rauchig, zart und sensibel,als auch frech und witzig klingt, vor allem aber immer unverwechselbar. Auch allein,nur von einer Gitarre begleitet, vermag sie einen Raum auszufüllen und beim Publikum wohlige Schauer auszulösen. Bei seiner Solo-Tour singt Klaus Lage bekannte und neue Lieder. Er nutzt die Freiheit des Soloartisten für spontane Einlagen, er erzählt von seinen Erfahrungen und Erlebnissen, rezitiert Gedichte und zeigt sich dabei auch von seiner bislang verborgenen komödiantischen Seite. Überraschungen nicht ausgeschlossen.Wie das im „Alleingang“ halt so ist.

Vorverkauf ab dem 23. August 2010

Karten gibt es im Vvk für 20 Euro,
im Freizeithaus TSBW 04841/8992753,
in der Fielmann Filiale Husum,
per Mail:haack@tsbw.de
oder an der AK für 24 Euro

 

Weihnachtsbasar im Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerk
am 25.November 2010 ab 10:00 Uhr im Freizeithaus.
Alle Jahre wieder findet der traditionelle Weihnachtsmarkt im TSBW Freizeithaus statt, in diesem Jahr beträgt die Ausstellungsfläche mehr als 500 qm, ausgestellt wird im Saal, im Spielbereich des FZH sowie in der Cafete. 33 Aussteller, u.a. Hauswirtschaftliche Ausbildung, Raumausstattung (PDN) und Gärtnerei (alle TSBW), den Husumer Werkstätten sowie private Aussteller aus dem gesamten nordfriesischen Raum und dem Kreis Schleswig-Flensburg finden sich hier ein. Es gibt ein breitgefächertes Angebot (Holz, Gestecke, Tonarbeiten, Patchwork, selbstgemachte Kekse und Marmeladen, Kinderkleidung uvm). Für das leibliche Wohl sorgen die Auszubildenden der Hauswirtschaft (TSBW) sowie das Team aus der Cafete mit warmen und kalten Speisen, Kaffee, Kuchen usw. Ferner werden Auszubildende frische Waffeln und Futjes „live“ vor Ort zubereiten.
Weitere Infos unter:haack@tsbw.de
oder unter 04841/8992753



Logo der Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie
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