Fahrzeugpfleger/-in

Wer kann die Ausbildung machen?

Wer den Beruf des/der Fahrzeugpflegers/-in lernen möchte, sollte Spaß an der Sauberkeit von Fahrzeugen haben und auch genügend Handgeschick mitbringen.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung zum/zur Fahrzeugpfleger/-in dauert zwei Jahre.

Was wird für diesen Beruf erlernt?

Im ersten Halbjahr erhalten die Auszubildenden eine Grundausbildung Metall. In der Fachwerkstatt werden Fahrzeuge von innen und außen gereinigt, und vor Korrosion geschützt. Auch führt der/die Fahrzeugpfleger/-in einfache Wartungsarbeiten durch.

Wie sieht die praktische Ausbildung aus?

In der praktischen Ausbildung lernen die Fahrzeugpfleger/-innen:

  • wie man Fahrzeuge von innen und außen von Hand oder mit Maschinen reinigt,
  • wie man die dazugehörenden Werkzeuge, Geräte und technischen Einrichtungen bedient und pflegt,
  • wie man Fahrzeuge gegen Korrosion schützt,
  • wie man einfache Wartungsarbeiten durchführt,
  • welche Reinigungs-, Pflege- und Korrosionsschutzmittel es gibt und welche Wirkung sie haben,
  • welche Fahrzeugarten es gibt und wie sie aufgebaut sind,
  • wie man Bedienungsanleitungen liest und versteht und
  • welche berufsbezogenen Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheitsvorschriften zu beachten sind

Wie ist der Berufsschulunterricht organisiert?

Der Unterricht wird von der Berufsschule erteilt. Hörgeschädigte werden an der Berufsschule in eigenen Klassenverbänden unterrichtet.

Bei Bedarf erhält der/die Auszubildende einen berufsbegleitenden Förderunterricht im TSBW-eigenem Lernzentrum.

Mit welcher Prüfung schließt die Ausbildung ab?

Die Ausbildung zum/zur Fahrzeugpfleger/-in schließt mit der Abschlussprüfung der Handwerksordnung ab.

Welche beruflichen Möglichkeiten habe ich nach der Ausbildung?

Fahrzeugpfleger/-innen arbeiten in Kfz-Werkstätten und Reinigungsbetrieben der öffentlichen oder gewerblichen Personenbeförderung, Autovermietungen oder Gebrauchtwagenhändlern. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf den neusten Stand bringen und sich über Neuerungen bei Reinigungsgeräten und –mitteln, über neue Pflege- und Reinigungsmethoden sowie Wartungs- und Prüftechnik informieren.

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Logo der Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie
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